Bocholter-Borkener Volksblatt baut Funkinform-Software weiter aus

DIALOG News-App gestartet

DIALOG News-App gestartet

Weitere erfolgreiche Schritte bei der digitalen Transformation des Bocholter-Borkener Volksblatts sind getan: Es freuen sich Verleger Jörg Terheyden, Verlagsleiterin Birgit Klein-Bölting und technischer Leiter Tobias Kosthorst (von rechts nach links).

Das Bocholter-Borkener Volksblatt (BBV) ist seit Jahren erfolgreicher Funkinform-Kunde und produziert mit der Redaktions- und Anzeigensoftware aus der DIALOG Systemfamilie. Neu eingeführt hat der Verlag jüngst eine weitere Software-Lösung von Funkinform, nämlich die DIALOG News- und EPaper- App. Vor allem diese App stieß bei den BBV-Lesern auf viele positive Reaktionen. „Wir sind sehr zufrieden, die App ist wirklich gut aufgenommen worden von unseren Lesern“, freut sich Verleger Jörg Terheyden. Die Digitalisierung ist beim BBV besonders weit fortgeschritten. Denn der E-Paper- Anteil an der verkauften Auflage beträgt 30 Prozent, der zweithöchste Wert deutscher Zeitungen. Die Zahlen sind sehr beeindruckend. Beim Bocholter-Borkener Volksblatt (BBV) beträgt der E-Paper-Anteil an der verkauften Auflage 30 Prozent. Damit hat das BBV unter mehr als 200 deutschen Lokalzeitungen die zweithöchste EPaper- Quote. Verleger Jörg Terheyden und Verlagsleiterin Birgit Klein-Bölting haben die digi-tale Transformation des Bocholter Medienhauses in den vergangenen Jahren konsequent und, wie sich jetzt zeigt, auch äußerst erfolgreich vorangetrieben.

Bemerkenswerte Zahlen:Print und Digital bringen stabile Gesamtauflage

Die außergewöhnliche Entwicklung der BBV-Mediengruppe im digitalen Umfeld macht der Vergleich mit der Zeitungsbranche insgesamt deutlich. Denn im Durchschnitt erreichen deutsche Tageszeitungen aktuell nur einen E-Paper- Anteil von knapp 8 Prozent ihrer Auflage. Das Bocholter-Borkener Volksblatt hält seine Gesamtauflage aus Print und Digital durch den wachsenden E-Paper- Anteil stabil bei 26.000 Exemplaren.

News- und E-Paper-App: Positive Reaktionen aus der BBV-Leserschaft

Das BBV ist seit Jahren erfolgreicher Funkinform-Kunde und produziert mit der Redaktions- und Anzeigensoftware aus der DIALOG Systemfamilie. Neu eingeführt hat der Verlag jüngst eine weitere Software-Lösung von Funkinform, nämlich die DIALOG News- und E-Paper-App. Vor allem diese App stieß bei den BBV-Lesern auf viele positive Reaktionen. „Wir sind sehr zufrieden, die App ist wirklich gut aufgenommen worden von unseren Lesern“, freut sich Verleger Jörg Terheyden.

Gute Zusammenarbeit: Zeitplan wurde genau eingehalten

Systemveränderungen stellen für Verlage stets eine besondere Herausforderung dar, weil Neueinführungen, Erweiterungen oder Umstellungen im laufenden Produktionsbetrieb geschehen müssen. Aber auch dazu gibt es aus Bocholt ein dickes Lob. „Der Zeitplan wurde genau eingehalten, die Einführung war problemlos. Wir haben mit Funkinform sehr gut zusammengearbeitet“, beschreibt der technische Leiter Tobias Kosthorst den gemeinsamen Erfolg. Die App von DIALOG kann je nach Wunsch des Lesers zwischen E-Paper und aktuellen Nachrichten hin und her wechseln. Sie ist für alle mobilen Endgeräte ausgelegt und wird über die App-Stores für Android- und Apple-Systeme bezogen. Die gesamten lokalen Inhalte für das E-Paper kommen aus dem DIALOG Redaktionssystem, ebenso die aktuellen Inhalte der News-App. Bei der überregionalen Berichterstattung arbeitet das Bocholter-Borkener Volksblatt mit der Rheinischen Post in Düsseldorf zusammen.

BBV war ein Vorreiter: Bezahlschranke bereits seit 2013 im Einsatz

Die Bocholter Zeitung hat eine harte Bezahlschranke bereits 2013 eingeführt und zählte damit zu den Vorreitern, da Verleger Jörg Terheyden und sein Team damals erst der dritte Verlag waren, der seine wertvollen journalistischen Inhalte mit einer Paywall absicherte. Die Abonnenten des Print-Produkts erhielten seinerzeit zunächst einen kostenfreien Zugang, was, wie sich Birgit Klein-Bölting erinnert, positiv von den Lesern aufgenommen wurde. Jeder zweite Abonnent habe den Zugang zum Digitalen danach regelmäßig genutzt, so lautet ihr erfreuliches Fazit.

Digitale Auflage wächst: Preise stufenweise moderat angehoben

Im zweiten Schritt begann der Verlag dann, die digitale Leistung kostenpflichtig zu machen. Gestartet wurde mit einem Preis von 99 Cent, um dann nach und nach den Preis für das digitale Zusatzangebot bis auf 3,49 Euro anzuheben. Das heißt, die Zeitung hat ihre Digitalen-Abonnenten schon sehr lange, IVWrelevant für die Auflage wurden diese zusätzlichen Abonnenten erst vor einem Jahr mit dem erhöhten Preis. Die Inhalte kostenpflichtig zu machen und den Preis dann stufenweise moderat anzuheben, das habe der digitalen Auflage nicht geschadet, berichtet Verlagsleiterin Birgit Klein-Bölting.


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