Ostfriesischer Kurier produziert mit Funkinform- Redaktionssystem

In Rekordzeit DIALOG eingeführt

In Rekordzeit DIALOG eingeführt

Marina Folkerts und Angela Janßen (vorne) überprüfen Digital und Print- Ergebnisse im „Ostfriesischen Kurier“.

In der Rekordzeit von gerade einmal drei Monaten hat der „Ostfriesische Kurier“ in Norden seine Redaktionstechnik umgestellt und das aktuelle DIALOG-Redaktionssystem eingeführt. Die Modernisierung der Software im Zeitungsverlag SKN in Ostfriesland findet planmäßig in zwei großen Etappen statt. Der erste Schritt ist erfolgreich absolviert, die Print-Ausgaben von „Ostfriesischer Kurier“, „Ostfriesland Magazin“ und zwei Anzeigenblättern werden mit DIALOG produziert, das E-Paper befindet sich im Test. Im kommenden Jahr stehen die „Norderneyer Badezeitung“, das DIALOG Web- Portal und auch die DIALOG News-App an.

„Der Leser hat überhaupt nicht gemerkt, dass wir umgestellt haben. Und genau so sollte es ja auch sein.“ Es ist Heidi Janssen die Freude über die gelungene Einführung eines neuen Redaktionssystems beim „Ostfriesischen Kurier“ anzumerken. Und so zieht die Chefredakteurin der Zeitung aus Norden eine positive Zwischenbilanz. In der Rekordzeit von nur drei Monaten hat der „Ostfriesische Kurier“ als neue Redaktionstechnik das DIALOG CMS von Funkinform produktiv genommen. Und Heidi Janssen spart auch weiter nicht mit Lob: „Ich bin mit meinen Mitarbeitern hochzufrieden. Alle haben ganz engagiert mitgearbeitet und sich weit über das normale Maß hinaus eingebracht. Das war eine echte Teamleistung.“

Die Modernisierung der Software im Zeitungsverlag SKN in Ostfriesland findet planmäßig in zwei großen Etappen statt. Der erste Schritt ist erfolgreich absolviert, die Print-Ausgaben von „Ostfriesischer Kurier“, „Ostfriesland Magazin“ und zwei Anzeigenblättern werden mit DIALOG produziert, das EPaper befindet sich im Test. Im kommenden Jahr stehen die „Norderneyer Badezeitung“, das DIALOG Web-Portal und auch die DIALOG News-App an. Dafür wird der Web-Auftritt der Zeitungen dann komplett überarbeitet.

Nachdem die beiden Verlegerinnen Charlotte und Victoria Basse mit Funkinform-Geschäftsführer Jens Seidel im Frühjahr die Technologiepartnerschaft vereinbart hatten, wurde in Norden umgehend ein präziser Terminplan erarbeitet, der die Produktionsabläufe und die Personalressourcen genau berücksichtigte. Einen Schulungsraum für Videounterricht haben die Zeitungsleute eingerichtet und alle Redaktionsmitarbeiter bekamen auf ihren Arbeitsplatzrechnern DIALOG installiert.

Ziel sei es gewesen, so berichtet Chefredakteurin Heidi Janssen, alles, was vom Funkinform-Coach live per Video von Ettlingen aus gelehrt wurde, jederzeit am eigenen Arbeitsplatz nachvollziehen und weiter üben zu können. Einige Mitarbeiter waren für eine spezielle Einführungsphase auch in Ettlingen gewesen und hatten sich auf diese Weise vertiefte Kenntnisse zum DIALOG System geholt. Dieses mehrstufige Konzept bewährte sich: ein Team von bereits geschulten Mitarbeitern, Live-Videoschulungen für kleine Gruppen und regelmäßige Übungen am eigenen Arbeitsplatz. Dabei wurden während der Trainingsphase sogar erste Seiten und Seitenteile, die für die laufende Produktion noch im alten Redaktionssystem erstellt worden waren, mit dem DIALOG CMS nachgebaut. Die Lerneffekte seien so besonders groß gewesen, wird in Norden berichtet.

Wie in vielen anderen Zeitungsredaktionen, die mit DIALOG produzieren, wird der DIALOG MEC (Mobile Editorial Client) auch in Ostfriesland eine wichtige Rolle spielen. Damit können Berichte auf jedem elektronischen Endgerät und an jedem beliebigen Ort im Verbreitungsgebiet erstellt werden. Der MEC stellt ein bewährtes Tool für Reporter, für Redakteure bei Ortsterminen und auch zur Anbindung von freien Mitarbeitern dar.

Motiv für die Veränderungen und Neuerungen beim „Ostfriesischen Kurier“ und der Schwesterzeitung „Norderneyer Badezeitung“ war die Tatsache, dass der Verlag sich noch nicht stark in der digitalen Welt engagiert hatte. Zudem wurden Teile des Altsystems nicht mehr ausreichend supportet. Das sei genau der richtige Zeitpunkt gewesen, um etwas ganz Neues und Zukunftsweisendes zu beginnen, erzählt Heidi Janssen. „Wir wollten möglichst viel in der digitalen Welt nutzen können.“ Die Umstellungen geschehen dabei mit Augenmaß: „Was sich bewährt hat, das führen wir natürlich weiter.“ Mitte 2020 soll die Modernisierung der Systemtechnik im SKN-Verlag abgeschlossen sein.


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