Verleger Matthias Ditzen-Blanke investiert in die Zukunft

NORDSEE-ZEITUNG stellt komplett auf Funkinform-Software um

NORDSEE-ZEITUNG stellt komplett auf Funkinform-Software um

Verleger Matthias Ditzen-Blanke und Geschäftsführer Jens Seidel (rechts) wollen die Zusammenarbeit von Nordsee-Zeitung und Funkinform ausbauen und vertiefen.

Strahlende Gesichter bei der Besiegelung einer zukunftweisenden Technologiepartnerschaft: Verleger Matthias Ditzen-Blanke und Geschäftsführer Jens Seidel wollen die Zusammenarbeit von Verlag und Systemhaus ausbauen und vertiefen. Die Weichen hat der Verleger aus Bremerhaven klar in Richtung Dynamik und Modernität gestellt. Die DITZEN-GRUPPE wird künftig in allen Verlagsbereichen DIALOG von Funkinform einsetzen. Es wird dann mit dem Redaktions-, Anzeigen-, Vertriebs- und CRM-System gearbeitet. Vier Fremdsysteme wird Funkinform durch sein integriertes System ablösen.

Ebenso kommt der Web-Bereich mit modernen Internet-Portalen demnächst aus Ettlingen, denn die beiden Partner haben die Entwicklung weiterer Programme sowie Module für digitale Produkte und mobile Endgeräte vereinbart.

Der Entscheidung für Funkinform und das integrierte System DIALOG war nach den Worten von Verleger Matthias Ditzen-Blanke eine intensive Prüfung des Software-Marktes für Programme zum Medienmanagement und zur Medienproduktion vorausgegangen.

Systemmarkt intensiv geprüft

Matthias Ditzen-Blanke weiß, wie wichtig es ist, zum richtigen Zeitpunkt die Weichen zu stellen. Sein Verlag hat nach intensiver Marktprüfung das integrierte System DIALOG von Funkinform als Gesamtplattform ausgewählt. Entscheidend war, dass bei der Funkinform-Lösung aus einem System heraus in alle Verlagsbereiche und Publikationskanäle gearbeitet wird. Eine Oberfläche und ein Datenpool für die Redaktion, die Anzeigenabteilung, den Vertrieb und das CRM-System.

Eine sechsköpfige Evaluierungsgruppe unter der Leitung von Sascha Glackemeyer, dem IT-Chef des Verlags, hatte sich mit Systempräsentationen und Referenzbesuchen genau angesehen, was einzelne Systemlieferanten leisten. „Wer kommt unseren Vorstellungen am nächsten?“, war laut Sascha Glackemeyer die wichtige Frage. „Wir haben uns sehr viel Zeit für die Systemauswahl genommen.“

Denn die Ziele des Verlags sind anspruchsvoll. Das mehrkanalorientierte, produktübergreifende Themenmanagement soll optimiert werden. So kann crossmediales Arbeiten in alle Publikationskanäle und damit ein Höchstmaß an Mobilität und Flexibilität entstehen. Zudem haben Nordsee-Zeitung und Funkinform für die wichtigen Zukunftsbereiche eine Technologiepartnerschaft beschlossen.

Gemeinsam zu neuen Web-Portalen und digitalen Produkten

Gemeinsam wird die technologische Basis für die neuen Web-Portale und digitalen Produkte entwickelt. Ein wesentlicher Teil der Zukunft unseres Medienhauses liegt im Digitalen. Die Redaktion der Nordsee-Zeitung hat mit Arbeitsteilung und Spezialisierung auf die Herausforderungen reagiert. Reporter und freie Mitarbeiter erarbeiten exklusive Inhalte, während Channelmanager daraus die Produkte für die einzelnen Publikationskanäle erstellen. Die Reporter berichten dazu konsequent mobil über die Web-Oberfläche des DIALOG MEC.

Für Christoph Willenbrink, stellvertretender Chefredakteur, und Marin Belic, zuständig für die IT Produktionssysteme, ist diese saubere Rollenverteilung eine Grundvoraussetzung für den journalistischen Erfolg: „Wir haben gute Leute, die die richtigen Inhalte recherchieren und schreiben und wir haben gute Leute, die diese Inhalte dann den Lesern ansprechend präsentieren.“

Ein kostenpflichtiges Premium-Portal wird nun neben dem erfolgreichen Reichweitenportal nord24.de aufgebaut. Gemeinsam mit den Entwicklern von Funkinform wollen die Zeitungsmacher weitere Potentiale des integrierten DIALOG-Systems für sich erschließen: „Wir bringen uns mit Ideen und Erfahrung ein.“

Oktober 2018

NORDSEE-ZEITUNG stellt komplett auf Funkinform-Software um

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